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	<title>Internationale Hochschule Liebenzell</title>
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	<description>Studieren mit weltweitem Horizont</description>
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		<title>Bewerbungsfrist 15. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lmadmin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir freuen uns sehr über das große Interesse an unseren Studienzweigen. Bewerber die sich an der IHL einschreiben möchten beachten bitte die Bewerbungsfrist bis zum 15. Mai 2012.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir freuen uns sehr über das große Interesse an unseren Studienzweigen. Bewerber die sich an der IHL einschreiben möchten beachten bitte die Bewerbungsfrist bis zum 15. Mai 2012.]]></content:encoded>
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		<title>Symposium 14.-15.6. 2013</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 11:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lmadmin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 14.-15.6. 2013 findet in den Räumen der IHL in Bad Liebenzell ein erstes Symposium statt zu dem Thema &#8220;Der Paradigmenwechsel in der Weltmission. Die Chancen und Herausforderungen nicht-westlicher Missionsbewegungen.&#8221; Eine nähere Beschreibung des Themas sowie ein ausführliches Programm wird wir in Kürze hier veröffentlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 14.-15.6. 2013 findet in den Räumen der IHL in Bad Liebenzell ein erstes Symposium statt zu dem Thema &#8220;Der Paradigmenwechsel in der Weltmission. Die Chancen und Herausforderungen nicht-westlicher Missionsbewegungen.&#8221;

Eine nähere Beschreibung des Themas sowie ein ausführliches Programm wird wir in Kürze <a title="Symposien" href="http://www.ihl.eu/?page_id=653">hier</a> veröffentlicht.]]></content:encoded>
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		<title>Vortrag &#8211; 22. März 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 21:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lmadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die IHL lädt Sie herzlich ein zum Vortrag: Schuldgefühle und Gewissen im Alltagsleben von Menschen am Donnerstag, 22. März 2012 Uhrzeit:  11.00 Uhr Ort: Atrium des MSZ  Es referiert: Prof. Dr. Reinhard Tausch &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die IHL lädt Sie herzlich ein zum Vortrag:

<strong>Schuldgefühle und Gewissen im Alltagsleben von Menschen</strong>

am Donnerstag, 22. März 2012

<strong>Uhrzeit:</strong>  11.00 Uhr

<strong>Ort:</strong> Atrium des MSZ

<strong> Es referiert:</strong> Prof. Dr. Reinhard Tausch

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		<title>Kirchen als Probierstuben der Demokratie</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 07:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihl_autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewegende und teilweise schockierende Einblicke in das Leben in der DDR gab der Pfarrer, Bürgerrechtler und ehemalige Minister Rainer Eppelmann am 5. Oktober bei einem Vortrag an der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL). Eppelmann sprach vor Studierenden und Interessierten zum Thema „ 28 Jahre lang eingesperrt. Hilfe und Bedeutung der Kirchen in der DDR-Zeit“. Die Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.ihl.eu/wp-content/uploads/2011/10/ihl_news_2011_10_13_eppelmann.jpg" alt="" title="ihl_news_2011_10_13_eppelmann" width="640" height="225" class="aligncenter size-full wp-image-618" />
Bewegende und teilweise schockierende Einblicke in das Leben in der DDR gab der Pfarrer, Bürgerrechtler und ehemalige Minister Rainer Eppelmann am 5. Oktober bei einem Vortrag an der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL). Eppelmann sprach vor Studierenden und Interessierten zum Thema „ 28 Jahre lang eingesperrt. Hilfe und Bedeutung der Kirchen in der DDR-Zeit“.
<br /><br />
Die Frage „Diktatur oder Demokratie?“ sei die Existenzfrage unseres Lebens: „Davon hängt es ab, ob Sie Ihr Leben gestalten können oder nicht“, sagte Eppelmann, der während der SED-Diktatur aufgrund seiner Nichtmitgliedschaft in der Freien Deutschen Jugend (FDJ) kein Abitur machen durfte, wegen verweigertem Fahneneid im Gefängnis saß und sich Mordplänen der Stasi ausgesetzt sah. „Das Ziel der SED-Diktatur war: Alle sollten dasselbe wünschen, denken, glauben, verehren, hassen. Was für eine grauselige, unmenschliche Vorstellung“, fand Eppelmann deutliche Worte. „Sie wissen hoffentlich, dass jeder von Ihnen ein einmaliges Kunstwerk ist.“
<br /><br />
Dass diese Ansicht nur im politischen System der Demokratie gelebt werden könne, machte der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete in seinem Vortrag immer wieder deutlich: „Ich sage nicht, dass Demokratie das Paradies ist, denn das kommt nicht auf dieser Erde, aber dennoch möchte ich immer wieder Spuren dieses Paradieses hier auf der Erde entdecken und erfahren“, so der gebürtige Berliner. Wer sein eigenes Leben gestalten möchte, könne das in einer Diktatur ganz einfach nicht machen. Das Fehlen grundlegender Bürgerrechte habe in der DDR dazu geführt, dass viele Menschen zu Flüsterern wurden, mit doppelter Zunge redeten und ihre Kinder zur Lüge erzogen. „Wer sich selber treu bleiben und glaubwürdig sein will, der müsste in der Diktatur jeden Tag ein Held sein. Und wer kann das schon? Allein aus diesem Grund ist Diktatur unmenschlich“, pointierte der ehemalige DDR-Oppositionelle.
<br /><br />
Eppelmann würdigte in seinem Vortrag die Rolle der Kirchen in der DDR. Sie seien im Einsatz für Freiheitsrechte unentbehrlich gewesen: „In den Kirchen gab es so etwas wie Probierstuben der Demokratie.“ Freie Wahlen hätten die DDR-Bürger nur von den Wahlen der Kirchengemeinderäte gekannt, freie Rede sei nur im Raum der Kirche möglich gewesen, so Eppelmann.
<br /><br />
Als ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur bedrücke ihn das geringe Wissen der jüngeren Generation über diese Zeit. „Ich will mich aber nicht über die Nachgeborenen lustig machen, sondern die Zeitzeugen fragen, was sie dafür getan haben, dass die Jungen etwas erfahren, was sie selbst nicht wissen können.“ So sei vielen Deutschen nicht bewusst, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg in Europa keine so große Fluchtbewegung gegeben habe wie die aus der DDR – und das, obwohl die DDR global gesehen im ersten Drittel der reichsten Länder anzusiedeln gewesen sei, sagte Eppelmann.
<br /><br />
Seinen Zuhörern gab Eppelmann ein Zitat von Václav Havel, tschechischer Bürgerrechtler und ehemaliger Präsident der Tschechischen Republik, mit auf den Weg: „Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass eine Sache gut ausgeht. Hoffnung ist die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.“ Für sich selbst hatte Eppelmann einen ganz besonderen Wunsch: „Ich möchte gerne wenigstens 93 Jahre alt werden, wenn Gott will. Warum gerade 93 Jahre? Nach 46 Jahren Diktatur hätte ich dann ein Jahr mehr in der Demokratie gelebt.“
<br /><br />
Als Premierengast im neuen Atrium des erweiterten Missions- und Schulungszentrum der Liebenzeller Mission erntete Eppelmann viel Applaus von den Studierenden der Internationalen Hochschule Liebenzell, die neben Vertretern aus Kommunalpolitik und interessierten Gästen den Großteil der Zuhörer stellten. Rund 100 Personen studieren an der IHL in theologischen und sozialarbeiterischen Studiengängen.]]></content:encoded>
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		<title>IHL-Forum zum Thema Gemeindeaufbau</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 07:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihl_autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Infos und Inputs zum Thema „Gemeindeaufbau in landeskirchlichen Gemeinschaften – immer noch ein heißes Eisen“ gibt es bei einem Forum an der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL) am 14. November 2011. Referent wird Pfr. PD Dr. Johannes Zimmermann sein. Los geht es um 19:30 Uhr im Missions- und Schulungszentrum (Heinrich-Coerper-Weg 11, Bad Liebenzell). Im Anschluss an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Infos und Inputs zum Thema „Gemeindeaufbau in landeskirchlichen Gemeinschaften – immer noch ein heißes Eisen“ </strong>gibt es bei einem Forum an der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL) am 14. November 2011. <br />
Referent wird Pfr. PD Dr. Johannes Zimmermann sein. Los geht es um 19:30 Uhr im Missions- und Schulungszentrum (Heinrich-Coerper-Weg 11, Bad Liebenzell). <br />
Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zu Rückfragen. <br />
Herzliche Einladung an alle Interessierten. <br />
Der Eintritt ist frei.]]></content:encoded>
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