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IHL-Symposien im Rückblick

Beim Klick auf die Symposien finden Sie kurze Zusammenfassungen vergangener Symposien der IHL-Forschungsstelle für Interkulturalität und Religion.

Symposium 2016 - Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit und christlicher Glaube

20160625_IHL_OEA_NinaKuemmel_IHLSymposium_04_1„Religionen müssen vor allem dort zur Lösung beitragen, wo sie auch Teil des Problems sind“

IHL veranstaltete Symposium zum Thema „Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit und christlicher Glaube“

BAD LIEBENZELL. Beim dritten IHL-Symposium vom 24. bis 25. Juni unter dem Titel „Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit und christlicher Glaube“ kamen 14 Referentinnen und Referenten an der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL) zusammen, um dieses Thema historisch, religionsphilosophisch und religionsvergleichend zu betrachten.

„Wir müssen gemeinsam Hand anlegen“

Frank Heinrich MdB. Foto: IHL/Herrmann Stamm, 2016.

Frank Heinrich MdB. Foto: IHL/Herrmann Stamm, 2016.

Einer der Höhepunkte des Symposiums war der öffentliche Vortrag des Bundestagsabgeordneten Frank Heinrich (CDU) aus Chemnitz, der Obmann im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe im Deutschen Bundestag ist. Heinrich berichtete einem breiten Publikum davon, dass er bereits als Teenager mit den Eltern Bibeln in ehemalige Ostblock-Staaten schmuggelte und dort zum ersten Mal verfolgten Christen begegnete. Der ehemalige Heilsarmee-Offizier trifft als Bundestagsabgeordneter heute immer wieder verfolgte Christen auf Reisen in aller Welt, wie z.B. in Nigeria. Dabei sieht er in verschiedenen Bereichen Einschränkungen der Religionsfreiheit, wie z.B. im Strafrecht, auf staatlich- und privat-strukturellen Ebenen und im zivilgesellschaftlichen Bereich. Laut Heinrich müssen Religionen vor allem dort Teil der Lösung sein, wo sie auch Teil des Problems sind. Als stellv. Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung freut er sich deshalb, dass diese Einsicht von Bundesentwicklungsminister, Dr. Gerd Müller (CSU)  zum ersten Mal in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit aufgegriffen wird.

Heinrich erlebt  das Interesse für religiös Verfolgte auch parteiübergreifend, denn schließlich geht es um Menschenrechte, „für die wir uns immer wieder einsetzen und dafür keine Christen sein müssen.“ Christen ruft er dabei auf, sich hin und wieder auch einem Fatalismus entgegenzustellen und sich stattdessen zu engagieren. Heinrich sagt dazu: „Wir brauchen Menschen, die mit Hand anlegen und wenn es nur das ist, dass man einen Kuli in die Hand nimmt und 70 Cent Porto bezahlt, um einen Brief an einen Verantwortlichen zu schreiben. Wie viel ist es uns denn Wert, dass verfolgte Christen frei kommen?“

Eine „schwache Theologie“ hat Verheißung

Prof. Dr. Heinzpeter Hempelmann. Foto: IHL, 2012.

Prof. Dr. Heinzpeter Hempelmann. Foto: IHL, 2012.

Der Theologische Referent im EKD-Zentrum Mission in der Region und Honorarprofessor an der Ev. Hochschule TABOR und an der Internationalen Hochschule Liebenzell, Prof. Dr. Heinzpeter Hempelmann, rief bei dem Symposium zu einem „Weg einer schwachen Theologie“ auf. Während Religion in der gesellschaftlichen Wahrnehmung  zunehmend als „gefährlich“ betrachtet würde und man dieser Einschätzung mit diversen Versuchen einer Domestizierung von Religionen begegne, sieht Hempelmann für einen solchen Ansatz keine Zukunft, da die damit verbundene Toleranzforderung den Eigenanspruch der Religionen nicht ernst nehmen und aufgreifen könne. Hempelmann griff in seiner Darstellung die Frage auf, wie der christliche Glaube mit einem bewussten Verzicht auf Selbstbehauptung und Dominanz eine „tolerante Kommunikation eines intoleranten Glaubens“ erreichen könne. Wesentliche Aspekte einer solchen „schwachen Theologie“ seien u.a. die Unterscheidung zwischen Persontoleranz und Sachtoleranz und ein Bekenntnis der Wahrheit in Liebe.

2 Millionen Ägypter wechselten zum Atheismus

Die Rolle des Islams in der Religionsfreiheit spielte bei dem IHL-Symposium ebenfalls eine zentrale Rolle. Der aus Ägypten stammende Kanadier und US-Amerikaner Prof. Dr. Wafik Wahba von der IHL-Partnerhochschule Tyndale University College & Seminary in Toronto, Kanada, glaubt, dass die Geschichte des Islams nicht mit der Geschichte des Christentums zu vergleichen sei und man nicht erwarten dürfe, dass es nur ein paar wenige Jahre bräuchte, um sich mit dem westlichen Wertesystem zu versöhnen, was nicht bedeute, dass der Islam nicht einen Prozess der Modernisierung durchlaufen habe und diesen weiter gehen kann. In Anbetracht der systematischen Verfolgung von Christen in muslimischen Ländern und der Tatsache, dass Muslime nicht in reichere, muslimische Länder, sondern in das christlich-jüdisch geprägte Europa fliehen, werde deutlich, dass Menschenrechte in muslimischen Ländern noch nicht ausreichend umgesetzt würden. Weiterhin sieht Wahba die europäische Kirche für die starken muslimischen Flüchtlingsströme nicht vorbereitet, da ihr das Verständnis für den Islam fehle, in dem auch „Muslime Opfer ihrer eigenen Religion seien“. Laut Wahba wechselten in den letzten Jahren 2 Millionen Ägypter vom Islam zum Atheismus über, weil sie von der Gewalt ihrer Religion überwältig wurden. Er bete, dass Gott den Christen Weisheit bei diesen Herausforderungen gäbe und plädierte dafür, dass Christen Muslimen von ihrem Gott erzählen würden.

Inhaltlich-breites Symposium

Der Leiter der Forschungsstelle für Interkulturalität und Religion der IHL, Prof. Dr. Jürgen Schuster, äußerte sich zufrieden über das breite Spektrum der Referenten und Beiträge, die von geschichtlichen Rückblicken über eine Darstellung von Religionsfreiheit z.B. in Spanien und Frankreich bis hin zu religionswissenschaftlichen, missionstheologischen, islamwissenschaftlichen und freikirchlichen Perspektiven und einer Auseinandersetzung mit Toleranzdiskursen reichte.

Das IHL-Symposium fand zum dritten Mal seit Gründung der IHL 2011 statt. Bereits 2013 veranstaltete die IHL ein Symposium zum Thema: „Paradigmenwechsel in der Weltmission“ und 2015 zum Thema „Globale seelische Gesundheit und die Kirche“. Das nächste Symposium der IHL wird 2018 stattfinden. Ein Tagungsband wird wieder im Anschluss an das diesjährige Symposium herausgegeben werden, wozu noch einmal separat informiert wird.

Weitere Informationen über das Symposium können auch noch einmal auf  www.ihl-symposium.eu eingesehen werden. Dort sind das Programm sowie Kurz-Vitas der Referentinnen und Referenten eingestellt.

Die Internationale Hochschule Liebenzell wurde 2011 durch den Wissenschaftsrat der Bundesrepublik Deutschland akkreditiert und durch das Land Baden-Württemberg staatlich anerkannt. Sie steht unter der Trägerschaft der Liebenzeller Mission gGmbH. Die IHL steht unter dem Motto: „Studieren mit weltweitem Horizont.“

Symposium 2015 - Global Mental Health and the Church

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 Vertreter aus 17 Ländern auf IHL-Symposium in Monbachtal

IHL veranstaltete mit Partnern Symposium “Global Mental Health and the Church”

BAD LIEBENZELL. Menschen aus 17 verschiedenen Ländern kamen zwischen dem 22. und dem 25. Juni 2015 in Bad Liebenzell – Monbachtal für das Symposium “Global Mental Health and the Church” zusammen, das von der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL), der Liebenzeller Mission, den Christlichen Gästehäusern Monbachtal und der Projektgruppe Care and Counsel as Mission der Lausanner Bewegung veranstaltet wurde.

Prof. Dr. Ulrich Gieskus. Foto: IHL/Wehner, 2015.

Prof. Dr. Ulrich Gieskus. Foto: IHL/Wehner, 2015.

An drei Tagen der Hauptkonferenz sowie an einem Tag einer Nachkonferenz kamen 11 Rednerinnen und Redner aus China, Deutschland, Kenia, Mexiko, der Schweiz und den USA zusammen, um mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kirche, Seelsorge und Wissenschaft über Themen wie christliche Psychologie und der globale Süden, interkulturelle Seelsorge und den Aufbau gesunder Kirchengemeinden zu diskutieren. Dabei wurden ebenso Projekte vorgestellt.

Saúl Cruz, Jr. (Mexiko), hat zusammen mit seiner Mutter, Pilar Cruz (Mexiko), für seinen im Dezember plötzlich und unerwartet verstorbenen Vater, Dr. Saúl Cruz Ramos, die Arbeit der Nichtregierungsorganisation Armonía vorgestellt, die unter den ärmsten Einwohnern Mexikos tätig ist. Das Projekt hat den Ansatz, Menschen, die in Armut leben, dazu zu befähigen, selbst Ansätze zu finden, wie sie sich aus der Armut befreien können. „Empower the poor“ lautet das Ziel und geht von der Prämisse aus, dass Arme selbst die Experten für ihre Situation sind. In Community Centers gelingt es, Menschen zu sammeln und ihnen zu vermitteln, welche Ressourcen sie auch als Arme haben. Der Teufelskreis der Armut soll hier nicht durch das Bereitstellen von Mitteln aus dem Westen durchbrochen werden, sondern durch die Entdeckung, dass auch sie als Arme ein Teil der Gesellschaft sind und Möglichkeiten haben, ihre Situation gemeinsam zu ändern. Dieser Ansatz folgt aus der Überzeugung, dass Armut ganzheitlich gesehen nicht nur das Fehlen von Nahrung oder einer Behausung ist. Es ist auch das Fehlen von Einfluss und damit das einhergehende Gefühl von Machtlosigkeit.

Neben den Präsentationen Saúl Cruz, Jr.’s waren auch die Vorträge Dr. Gladys Mwitis (Kenia) ein weiterer Höhepunkt des Symposiums. Zurzeit ist sie die leitende Seelsorgerin für Opfer und Angehörige von Opfern nach dem terroristischen Anschlag auf die Universität in Garissa, Kenia, vom 2. April 2015, bei dem 148 Menschen umgebracht wurden. Dr. Mwiti hat 1990 zusammen mit ihrem Ehemann, Dr. Gershon Mwiti, die gesamt-afrikanische Beratungs- und Ausbildungsorganisation Oasis Africa gegründet, über die sie unter anderem in ihrem Vortrag berichtete. In ihrer Arbeit geht es Dr. Mwiti darum, dass Berater und Mentoren psychologisch ausgebildet werden, um unter anderem in der Traumabewältigung zu arbeiten. Dabei machte sie deutlich, was sie in ihrer Arbeit als promovierte Psychologin antreibt: „Ich stelle in meiner Arbeit lediglich Fragen, die zur Heilung anregen, aber ein Heiler bin ich nicht. Letztendlich ist Christus der Heiler.”

Judy Bailey und Patrick Depuhl. Foto: IHL/Enns, 2015.

Judy Bailey und Patrick Depuhl. Foto: IHL/Enns, 2015.

Von Christus als Heiler und Retter sang Judy Bailey zusammen mit ihrem Mann Patrick Depuhl während der Konferenz. Das bekannte Musikerehepaar bot weit mehr als musikalische Umrahmung, denn die Sängerin ist auch Psychologin und in der Mission tätig. Am Montag veranstalteten beide ein öffentliches Konzert im Missions- und Schulungszentrum der Liebenzeller Mission, bei dem Patrick Depuhl Tagebucheinträge seiner Frau vorlas und Judy Bailey diese durch ihre Lieder kommentierte.

Für den Konferenzleiter Prof. Dr. Ulrich Giesekus, der an der Internationalen Hochschule Liebenzell den Studiengang M.A. Systemische Beratung leitet, war die Konferenz gelungen und nun sieht er Aufgaben für die Zukunft: “Ich denke, dass durch die Konferenz klar wurde, dass globale mentale Gesundheit nicht als Projekt, sondern als Prozess, verstanden werden muss. Für das Symposium galt ‘assess – learn – connect’, also bewerten, lernen und verbinden. Nach der Konferenz muss nun folgendes gelten: research – train – transfer. In den Tagen des Symposiums wurde sehr deutlich, dass das Thema seelische Gesundheit in den Gemeinden mehr Raum braucht, aber dafür brauchen wir ausgebildete Seelsorger. Hier sehen wir uns, die IHL, in der Verantwortung.”

Prof. Dr. Jürgen Schuster. Foto: IHL/Wehner, 2015.

Prof. Dr. Jürgen Schuster. Foto: IHL/Wehner, 2015.

Der Leiter der Forschungsstelle für Interkulturalität und Religion der IHL, Prof. Dr. Jürgen Schuster, empfand, dass mit diesem Symposium mit Menschen aus 17 verschiedenen Ländern die Ziele erreicht wurden, die erreicht werden sollten: ” Es war unser Ziel, dass wir mit dieser Veranstaltung wieder eine aktuelle Herausforderung der Kirche des globalen Südens aufnehmen, Forschungsergebnisse zusammentragen und ihre Relevanz für christliche Kirchen weltweit und deren Arbeit in interkulturellen und interreligiösen Kontexten diskutieren konnten. Das haben wir erreicht und sind stolz, dass uns Gäste aus dem Ausland anboten, eine ähnliche Konferenz bei ihnen zu veranstalten. Wir werden auch dieses Mal die Ergebnisse des Symposiums in einem Berichtsband einem breiten Publikum zugänglich machen.”

Ein Programm des Symposiums ist hier zu finden: 2015_IHL_Symp2015.Flyer

Text: Auszug aus der Pressemitteilung vom 10. Juli 2015.

Symposium 2013 - Der Paradigmenwechsel in der Weltmission

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Mission im Wandel – Wissenschaftliche Tagung der Forschungsstelle Interkulturalität und Religion

BAD LIEBENZELL. Mission ist im Wandel. Zum ersten Mal veranstaltete die Forschungsstelle Interkulturalität und Religion der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL) ein Symposium. Das Thema lautete „Der Paradigmenwechsel in der Weltmission“. Insgeamt elf Theologen, Missionswissenschaftler und Sozialwissenschaftler hielten Vorträge über die Chancen und Herausforderungen von Missionsbewegungen, die von den Kirchen des Südens ausgehen.

Dr. John Azumah, Professor für Weltchristenheit und Islam am Columbia Theological Seminary in den USA, machte auf den nötigen Dialog zwischen afrikanischen und europäischen Christen aufmerksam. Die afrikanische Kirche könne die europäische daran erinnern, was sie schon lange vergessen habe. Der ehemalige Leiter des Zentrums für islamische Studien in London kommt ursprünglich aus Ghana (Westafrika). „Theologie ist nicht das Monopol der Gebildeten und Reichen. Theologie beginnt im Grunde genommen schon, wenn eine Mutter für ihr krankes Kind betet“, meinte er.

Prof. Dr. Jürgen Schuster, Leiter der Forschungsstelle und Professor für Interkulturelle Tehologie an der IHL, beteiligte sich ebenso wie sein IHL-Kollege Prof. Dr. Bernd Brandl mit einem eigenen Referat an der Bearbeitung des Themas. Anschließend an die einzelnen Vorträge bot sich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, sich mit kritischen Rückfragen und weiterführenden Anregungen an der Diskussion zu beteiligen.

Den Dialog über die Grenzen hinweg hob auch Prof. Dr. Volker Gäckle, Rektor der IHL, hervor: „Mission verpflichtet zur Interkulturalität. Wir halten es für eines der wichtigsten Themen des 21. Jahrhunderts“. Deshalb sei dies auch in den Studiengängen der IHL fest verankert, sowie in der weiteren Ausbildungsstätte der Liebenzeller Mission, der Interkulturellen Theologischen Akademie (ITA). „Mit dem dualen Studiengang an der ITA streben die Kollegen an, Menschen früher, zügiger, schneller in das Einsatzland zu begleiten“, so Gäckle.

„Mission heißt nicht mehr, dass der Westen sich an den Rest der Welt richtet, sondern, dass die ganze Kirche die ganze Welt anspricht“, sagte Dr. Lazarus Phiri in seinem Vortrag über die Missionsbewegungen der afrikanischen Kirche nach Europa. Der Rektor des Theological College of Central Africa nannte dabei aber auch Herausforderungen der Kirche seiner Heimat wie beispielsweise Aufklärung über HIV.

Der öffentliche Vortrag am Freitagabend zum Thema „Beten Christen und Muslime den gleichen Gott an? Eine afrikanische Antwort“ war neben der wissenschaftlichen Auseinandersetzung stark geprägt von der Biografie des Referenten John Azumah. Er entfaltete seine Antwort als persönlich Betroffener, dessen Verwandtschaft in Ghana dem Islam angehört.

Das Symposium wie auch der öffentliche Vortrag fanden im Missions- und Schulungszentrum der Liebenzeller Mission statt. Die Forschungsstelle Interkulturalität und Religion hat sich zum Ziel gesetzt, Beiträge zum interkulturellen und religiösen Dialog zu leisten, sowie missionswissenschaftliche, ethnologische und religionswissenschaftliche Daten und Forschungsergebnisse im Blick auf ihre Relevanz für christliche Kirchen und deren Arbeit in interkulturellen und interreligiösen Kontexten auszuwerten. Auf diese Weise möchte die Forschungsstelle christliche Kirchen in ihrer Fähigkeit zur Reflexion und in der Entwicklung von kulturell relevanten Antworten auf vorhandene Probleme fördern.

Aus dieser Tagung entstand auch wieder ein Tagungsband, zu welchem es auf der Website der Forschungsstelle nähere Informationen gibt.

Ein Programm des Symposiums ist hier zu finden: 2013_IHL_Symp2013.Flyer

Kontakt:

2012_IHL_JürgenSchuster_01.1 Internationale Hochschule Liebenzell
Prof. Dr. Jürgen Schuster, Leiter der Forschungsstelle für Interkulturalität und Religion
Heinrich-Coerper-Weg 11
D-75378 Bad Liebenzell

T: +49.(0)7052.17.344
F: +49.(0)7052.17.304
E: Juergen.Schuster@ihl.eu