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M.A. Evangelische Theologie

in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule Tabor in Marburg

Dieser Master-Studiengang, den die IHL in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule Tabor anbietet, kann sowohl im Vollzeit-Modus in zwei Semestern als auch berufsbegleitend länger studiert werden. Er erweitert und vertieft die im vierjährigen Bachelor-Studiengang erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen und ermöglicht eine individuelle Schwerpunktsetzung je nach Neigung und persönlichem Berufsziel.

Der Schwerpunkt dieses Studiengangs liegt im Bereich der Praktischen und Interkulturellen Theologie. Entsprechend können z. B. Module in Gemeindeaufbau, Seelsorge, Mentoring/ Coaching und Missionstheologie belegt werden.

Das Studium

Das Studium im Masterstudiengang Ev. Theologie

  • vermittelt aktuelle fachliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden, verbindet biblische, historisch-systematische und praktische Theologie.
  • bezieht Nachbardisziplinen wie Soziologie und Psychologie ein.
  • befähigt zu eigenständiger theologischer Arbeit und Forschung.
  • ermöglicht die kritische Einordnung wissenschaftlicher Erkenntnisse.
  • fördert verantwortliches Handeln in Kirche und Gesellschaft.

Alle Module des Studiengangs können zur individuellen Weiterbildung auch einzeln belegt werden.

Rahmenbedingungen

Der Master-Studiengang Ev. Theologie kann in Vollzeit in zwei Semestern oder berufsbegleitend länger studiert werden.

Er ist konsekutiver Studiengang, der auf einem vierjährigen Bachelorstudium in Theologie aufbaut. Er ermöglicht eine individuelle und berufsfeldrelevante Schwerpunktsetzung.

Die Einschreibung erfolgt allein an der Ev. Hochschule TABOR in Marburg, Hessen. Die Masterurkunden sowie die Studienzeugnisses werden durch die Ev. Hochschule TABOR ausgestellt und enthalten Logos der Ev. Hochschule TABOR und der Internationalen Hochschule Liebenzell.

Aufbau des Studiengangs

Der Studiengang umfasst insgesamt 60 ECTS-Punkte, die sich wie folgt verteilen

  • 40 ECTS-Punkte: Fünf Module mit je 8 ECTS-Punkten
  • 20 ECTS-Punkte: Masterarbeit

Alle Module des Studiengangs können zur individuellen Weiterbildung auch einzeln belegt werden.

Informationen zu den Modulen und den Modulterminen finden Sie auf der Website der Ev. Hochschule TABOR in Marburg.

Die Anmeldung zu den Modulen ist hier möglich.

Aktuelle Module aus dem Studiengang finden Sie hier:

Christlicher Glaube in der Begegnung mit dem Islam

Inhalte

Das Verhältnis zwischen Christen und Muslimen wird immer wieder durch Vorurteile, Ängste und Aggressionen bestimmt. In diesem Modul sollen daher vorhandene Grundkenntnisse zum Islam vertieft und eine verallgemeinernde Sichtweise durch verschiedene Islaminterpretationen wie Traditionalismus, islamischer Feminismus, Islamismus, Neosufismus u.a. hinterfragt und differenziert werden. Vor diesem Hintergrund soll das Verständnis für die zentralen theologischen Kontroversen (islamisches und christliches Gottesverständnis, Schriftverständnis und Anthropologie) vermittelt werden. Dabei liegt ein
Schwerpunkt auf ihrer Bedeutung für den Dialog mit Muslimen und die Diskussion verschiedener Zugänge zur praktischen Kommunikation zwischen Christen und Muslimen.

Lehrende
  • Prof. Dr. Roland Werner (Ev. Hochschule TABOR)
Termine
  • 19.-21.10.2016
  • 19.-21.12.2016
  • 13.-15.02.2017
Weitere Hinweise
  • Das Modul kann sowohl für den M.A. Ev. Theologie (8 ECTS-Punkte) angerechnet werden als auch zur individuellen Weiterbildung belegt werden.
  • Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen
  • Die Kosten für das Modul finden Sie im Überblick des jeweiligen Studiengangs
Weitere Informationen …

… beim Sekretariat der IHL.

… in den jeweiligen Modulhandbüchern.

Einladend argumentieren — Einübung ins apologetische Gespräch

Inhalte

Apologetik ist die rationale Verteidigung und Begründung des christlichen Glaubens im Gespräch mit Skeptikern und Fragenden.

„Darf man das?“, fragt die Dogmatik. (Oder biedert man sich damit nicht der weltlichen Vernunft an?)

„Geht das?“, fragt die Postmoderne. (Wie will man noch überzeugen, wenn Rationalität nicht mehr als verbindlich gilt?)

„Bringt es das?“, fragt der missionarische Praktiker. (Müssen nicht die besten Argumente trotzdem verpuffen?)

Warum die Antwort auf alle drei Fragen „Ja“ ist und wie sich das in der Gesprächspraxis niederschlägt, zeigt diese Lehrveranstaltung. Apologetik heute muss eben nicht belehrend oder verkopft wirken, sie kann sensibel, demütig und anschaulich sein — und in alledem zugleich den Glauben plausibel machen. Ihre Reichweite ist begrenzt — fast niemand kommt allein durch Argumente zum Glauben. Aber ihre Notwendigkeit ist ungebrochen. Wer aus ehrlicher Skepsis heraus Anfragen an den Glauben richtet, erwartet (und verdient!) durchdachte Antworten.

Zur Lehrveranstaltung gehört daher das Lernen von klassischen und aktuellen Entwürfen, vor allem aber die Einübung ins gewinnende Argumentieren selbst. Dazu gehört das Ausprobieren des Gelernten im Kurs sowie im Gespräch mit Fragenden im eigenen Umfeld.

Lehrende
  • Prof. Dr. Matthias Clausen (Ev. Hochschule TABOR)
Termine
  • 14.-16.03. 2017
  • 25.-27.04. 2017
Weitere Hinweise
  • Das Modul kann sowohl für den M.A. Ev. Theologie (8 ECTS-Punkte) angerechnet werden als auch zur individuellen Weiterbildung belegt werden.
  • Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen
  • Die Kosten für das Modul finden Sie im Überblick des jeweiligen Studiengangs
Weitere Informationen …

… beim Sekretariat der IHL.

… in den jeweiligen Modulhandbüchern.

Gemeindebau in urbaner und postmoderner Wirklichkeit

Inhalte

Wie erreichte der Missionar Paulus ganze Regionen mit dem Evangelium? Er pflanzte in den großen Städten lebendige Gemeinden. Städtische Ballungszentren beeinflussten schon immer ihr Land in wirtschaftlicher, kultureller und auch geistiger Hinsicht. Im postmodernen und postchristlichen Europa des 21. Jahrhunderts ist das nicht anders. Es ist also eine missionarische Schlüsselfrage, ob Kirche zur Stadt findet und dort auf eine lebendige kontextrelevante Weise stattfindet.

Das Modul bereitet darauf vor, die sozialen, geistigen und missionarischen Herausforderungen der Städte zu verstehen und Antworten zu finden, wie Gemeindebau in urbaner und postmoderner Wirklichkeit heute gelingen kann.

Im Mittelpunkt stehen folgende Inhalte:

Urban Studies: Stadtforschung, Stadtsoziologie und missionarische Konsequenzen von Urbanisierung und Urbanisation

Sozialraum- und Kontextanalyse: Praxistools kennen lernen und anwenden („eine Stadt lesen“); soziale Fragen im urbanen Kontext: Armut, Exklusion, Segregation, Multikulturalität und Multireligiosität; Milieustudien und die Pluralität von Lebensentwürfen: Sinusmilieustudie und Microm-Daten kennen lernen und für das eigene Umfeld anwenden; postmoderne Lebenswelten entdecken: Fragmentierung des Lebens in urbanen Kontexten (MükkE als Praxiskon-zept Milieu überschreitenden kirchlichen Handelns); Urban Ministry: Wege zur Stadt — Wege zu den Menschen (missionale Handlungsansätze für die eigene Praxis erarbeiten); Modelle missionarischen Gemeindebaus im urbanen und postmodernen Umfeld reflektieren: fresh expressions of church, emerging church, missionale Gemeindebauansätze für etablierte Gemeinden, usw.

Als praktischer Nutzen des Moduls steht am Ende eine umfangreiche Analyse eines selbst gewählten Kontextes sowie eine Fülle daraus erarbeiteter missionaler Handlungsansätze.

Lehrende
  • Reinhard Brunnder, M.A. (Ev. Hochschule TABOR)
  • Prof. Dr. Heinzpeter Hempelmann (Ev. Hochschule TABOR/IHL)
Termine
  • 06 — 08. April 2017 in Marburg
  • 15. — 17. Mai 2017 in Marburg
  • 19. — 21. Juni 2017 in Hamburg (Ort und Übernachtungsmöglichkeit werden noch bekanntgegeben)
Weitere Hinweise
  • Das Modul kann sowohl für den M.A. Ev. Theologie (8 CP) angerechnet werden als auch zur individuellen Weiterbildung belegt werden.
  • Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen
  • Die Kosten für das Modul finden Sie im Überblick des jeweiligen Studiengangs
Weitere Informationen …

… beim Sekretariat der IHL.

… in den jeweiligen Modulhandbüchern.

Gottesdienst und Predigt heute

Inhalte

Gottesdienst und Predigt sind zentral für die evangelische Gemeindepraxis. Ihre gesellschaftliche Kontexte wandeln sich jedoch stetig: Dazu gehören Entkirchlichung, Medialisierung sowie das postmoderne Bedürfnis nach aktiver Teilhabe und authentischer Begegnung. Wie können Gottesdienst und Predigt unter diesen Bedingungen aussehen?

Hier hilft zum einen die Klärung von Grundfragen: Wodurch wird Gottesdienst eigentlich evangelisch? Wodurch wird Predigt schriftgemäß und christuszentriert? Was können wir hier etwa von der klassischen Auslegungspredigt lernen?

Zum anderen lohnt der Blick auf aktuelle Entwicklungen: Neue und alternative Gottesdienstformen sind inzwischen erprobt und reflektiert, z.B. Gottesdienste für Entkirchlichte (seeker services) und für ein postmodernes Umfeld (emerging churches). Neue Homiletiken schärfen den Blick für das Geschehen zwischen Prediger und Predigthörer und erweitern das Repertoire an Redeformen.

Wichtiger Bestandteil des Moduls sind Übungen zur Gottesdienstgestaltung und zur Verbesserung der eigenen Predigtpraxis.

Lehrende
  • Prof. Dr. Matthias Clausen (Ev. Hochschule TABOR)
Termine
  • 27.-29.09. 2016
  • 22.-24.11. 2017
  • 10.-12.01. 2017
Weitere Hinweise
  • Das Modul kann sowohl für den M.A. Ev. Theologie (8 ECTS-Punkte) angerechnet werden als auch zur individuellen Weiterbildung belegt werden.
  • Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen
  • Die Kosten für das Modul finden Sie im Überblick des jeweiligen Studiengangs

Weitere Informationen …

… beim Sekretariat der IHL.

… in den jeweiligen Modulhandbüchern.

Spiritualität: Formen und Praxis religiösen Lebens

Inhalte

Schlagworte wie Mystik und Spiritualität erfahren gegenwärtig große Aufmerksamkeit – weit über die Grenzen des kirchlichen Christentums hinaus. Vor allem die große Anziehungskraft östlicher Spiritualität macht Mystik zu einem viel diskutierten Thema, nicht zuletzt in therapeutischen und klinischen Zusammenhängen. In dieser Gesprächslage kommt es zunächst darauf an, jenseits einer unreflektierten Vereinnahmung spiritueller Vollzüge in therapeutische/seelsorgerliche Prozesse Grundkenntnisse der christlichen Frömmigkeitsgeschichte zu erwerben. In diesem Themenmodul sollen wesentliche Vertreter vor allem christlicher Spiritualität vorgestellt werden. Der Einblick in ihre geistliche Praxis soll dabei sowohl der Reflexion hinsichtlich der eigenen Frömmigkeitspraxis als auch der Gesprächsfähigkeit auf dem gegenwärtigen religiösen Markt der Möglichkeiten dienen. Der Sinn spiritueller Übungen und Interventionen soll im Blick auf ihre Bedeutung für seelische Gesundheit und Reife verstanden und ansatzweise erprobt und erfahren werden. Folgende Themen werden dabei vertiefend behandelt:

– Die Renaissance klassischer Formen christlicher Spiritualität (Pilgern, Schriftmeditation, Kontemplation)

– Elemente fernöstlicher Religionen (Yoga, Meditation, „Nur-Sitzen“, Achtsamkeit)

– Spiritualität in der Therapie (z. B. Meditationsformen in der achtsamkeitsbasierten Stressreduktion)

– Kontemplative Praxis der Tradition (Wüstenväter, östliches und westliches Mönchtum)

– Evangelische Frömmigkeitspraxis, Schriftmeditation und Erfahrung der Anfechtung bei Luther

– Ignatianische Exerzitien; Bewältigung geistlicher Krise und Unterscheidung der Geister

Lehrende
  • Prof. Dr. Thorsten Dietz (Ev. Hochschule TABOR)
  • Prof. Dr. Nahamm Kim (Ev. Hochschule TABOR)
Termine
  • 07.-10.12. 2016
  • 14.-15.01. 2017
Weitere Hinweise
  • Das Modul kann sowohl für den M.A. Ev. Theologie (8 ECTS-Punkte) angerechnet werden als auch zur individuellen Weiterbildung belegt werden.
  • Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen
  • Die Kosten für das Modul finden Sie im Überblick des jeweiligen Studiengangs
Weitere Informationen …

… beim Sekretariat der IHL.

… in den jeweiligen Modulhandbüchern.

Berufsbild

Der M.A.-Studiengang bildet für folgende Handlungsfelder und Tätigkeiten in unterschiedlichen Kontexten aus:
• Gemeinschaftspastorat
• Gemeindegründung
• Missionsdienst
• Theologischer Lehrdienst
• Kinder- und Jugendarbeit

Im Gegensatz zu zertifizierten Ausbildungen in Ev. Theologie erlaubt der akademische Grad Master of Arts in vielen Bereichen des öffentlichen Dienstes sowie in kirchlichen Einrichtungen die Übernahme einer leitenden Funktion. Des Weiteren ist ein Masterabschluss eine Voraussetzung für ein Promotionsstudium und die damit verbundenen Möglichkeiten für wissenschaftliches Arbeiten.

Welche Berufsoptionen gibt es mit Studiengängen der IHL? – Hier ist eine Übersicht

Darum Studium der Ev. Theologie...

20151029_ihl_oea_jonaspoetz_danielkeller_1„Ich studierte im M.A.-Studiengang Evangelische Theologie an der EH Tabor und der IHL, weil ich die einzelnen Module hier flexibel belegen konnte. Dadurch ließ sich das Studium bestens in den beruflichen und familiären Alltag integrieren und der inhaltliche Schwerpunkt individuell wählen. Es war darüber hinaus eine gute Ergänzung zu meinem bisherigen B. A.-Abschluss in Theologie.“ – Daniel Keller, M.A.-Absolvent und Prediger (LGV-Bezirk Freiburg)

Studienort

Der Präsenzunterricht findet in der Ev. Hochschule TABOR in Marburg, Hessen, und in der Internationalen Hochschule Liebenzell in Bad Liebenzell, Baden-Württemberg, statt. In beiden Hochschulen stehen gut ausgerüstete Seminarräume zu Verfügung.

Zugangsvoraussetzungen

Voraussetzung ist ein B. A. in Theologie …

  • mit mindestens 240 Creditpunkten (4 Studienjahre). Umfasst der vorausgehende B. A. weniger als 240 CP, kann an der EH Tabor oder der IHL ein Anschlussstudium erfolgen (inkl. Eignungsprüfung).
  • einschließlich einer Sprachprüfung in Griechisch.
  • mit einer Gesamtnote von 2,5 oder besser abgeschlossen. Bei einer Gesamtnote unter 2,5 kann eine Eignungsprüfung absolviert werden. Von allen Studienbewerbern wird erwartet, das theologische Profil der Hochschule zu respektieren.

Kosten

Die Semestergebühren für ordentliche Master-Studierende setzen sich wie folgt zusammen:

  • Studiengebühr:
    • Module mit Präsenzunterricht: 105,00 €/ECTS-Punkt
    • Module ohne Präsenzzeit (Masterarbeit, Praxisprojekt): 60,00 €/ECTS-Punkt
    • Anerkennung externer Leistungen: 20,00 €/ECTS-Punkt
  • Verwaltungsgebühr:
    • bei bis zu 12 ECTS-Punkte/Semester: 65,00 €/ECTS-Punkt
    • bei mehr als 12 ECTS-Punkte/Semester: 130,00 €/ECTS-Punkt
    • Semesterticket an der EH Tabor (ab 15 ECTS-Punkten): 118,88 €

Die Kosten umfassen alle studienbezogenen Gebühren, ohne Unterkunft und Verpflegung während der Blockveranstaltungen.

Wenn nur einzelne Module belegt werden, werden anstelle der Immatriukulationsgebühr Verwaltungskosten in Höhe von 65,00 €/Modul erhoben.

Die Abrechnung der Kosten erfolgt über die Ev. Hochschule Tabor als einschreibende Hochschule.

Bewerbung

Die Bewerbungsunterlagen stehen hier zum Download bereit.

Bitte beachten Sie im Rahmen der Bewerbung die Termine, wann Module im Studienjahr 2016/2017 stattfinden.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung vorzüglich postalisch an das Sekretariat der Ev. Hochschule Tabor, aber alternativ auch eingescannt per E-Mail an Sabine Haas, Sekretariat M.A.-Studiengänge der Ev. Hochschule TABOR.

Kontakt:

Evangelische Hochschule Tabor
Dürerstr. 43
D-35039 Marburg a.d. Lahn

T: +49.(0)6421.967431
E: info@eh-tabor.de

2012_ihl_haraldjung_01_1_1 Internationale Hochschule Liebenzell
Prof. Dr. Harald Jung, Stellv. Studiengangsleiter für M.A. Evangelische Theologie,
Dekan für Hochschul- und Forschungskooperationen
Heinrich-Coerper-Weg 11
D-75378 Bad Liebenzell

T: +49.(0)7052.17.299
F: +49.(0)7052.17.304
E: Harald.Jung@gmail.com